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Die SPD im Landkreis Heilbronn

27.08.2013 in Bundespolitik

Juratovic: Mindestlohn überfällig

 

„Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn ist überfällig“, so der Unterländer SPD-Arbeitsmarktpolitiker Josip Juratovic zu einer Studie zu regionalen Mindestlohnwirkungen. Die aktuelle Untersuchung des pestel-Institutes, die im Auftrag der Gewerkschaften ver.di und NGG verfasst wurde, zeigt, dass die zusätzliche Kaufkraft für den Stadt- und Landkreis Heilbronn bei 87,3 Mio. € pro Jahr läge, wenn es einen Mindestlohn in Höhe von 8,50 € gäbe.

 

18.08.2013 in Bundespolitik

SPD-Abgeordnete fordern schnellstmöglichen Ausbau der A6

 

Zum Ausbau der A6 zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zu Bayern erklären die SPD-Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Region, Annette Sawade, MdB, Josip Juratovic, MdB, Nikolaos Sakellariou, MdL und Rainer Hinderer, MdL gemeinsam: "Der Ausbau der A6 muss schnellstmöglich kommen. Derzeit wird der neue Bundesverkehrswegeplan ab 2015 erarbeitet. Der Ausbau der A6 steht aber bereits im derzeitigen Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf. Wir sehen daher keinen Grund, mit den Planungen zu warten. Wir unterstützen alle Aktivitäten, die die Realisierung vorantreiben. Dazu gehört auch die Beschleunigung des Planfeststellungsverfahrens. Das Land und der Bund sind in der Verpflichtung, dies rasch voranzutreiben.

 

13.03.2013 in Bundespolitik

Erfolgreicher Parteitag für die Heilbronner SPD

 
Auch 2013 wieder unser Mann für Berlin: Josip Juratovic

Josip Juratovic: Platz 11 der SPD-Landesliste für seine gute Arbeit im Heilbronner Unterland und im Bundestag

Am Samstag, den 02.03.2013 fand der Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl in der Heilbronner Harmonie statt. Für die Unterstützung auf dem Parteitag bedankt sich der SPD-Kreisvorsitzende der SPD Heilbronn-Land Josip Juratovic herzlich. Dank der Hilfe vieler Genossinnen und Genossen konnte ein reibungsloser Ablauf garantiert werden.

Zufrieden und glücklich zeigte sich Josip Juratovic nach der Nominierung auf Platz 11 der Landesliste mit einem Stimmergebnis von 89,29 Prozent. Juratovic sagte am Rande des Parteitags: „Ich sehe diesen sehr guten Listenplatz als Vertrauensbeweis für meine vielfältige Arbeit im Bundestag, in der Landespartei und vor allem für das Heilbronner Unterland. Es ist auch ein Zeichen an die beiden SPD-Kreisverbände Heilbronn-Stadt und Heilbronn-Land, dass unsere sehr gute Arbeit auch auf Landesebene wertgeschätzt wird“.

 

24.11.2009 in Bundespolitik

Josip Juratovic wählte Sigmar Gabriel zum neuen Parteivorsitzenden

 

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, soziale Sicherheit und ökologische Verantwortung

Der Parteitag in Dresden war der Aufbruch, ein gelungener Neuanfang“, so der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic, der als Delegierter auf dem Bundesparteitag in Dresden mit dabei war und die neue Führungsmannschaft unterstützt. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Sigmar Gabriel und Andrea Nahels“, so Juratovic.

 

01.09.2009 in Bundespolitik

„Kurzarbeit auch für Prävention und Rehabilitation in Sachen Gesundheit nutzen“

 

Der Staatssekretär aus dem Arbeitsministerium, Franz Thönnes (MdB), besuchte am gestrigen Dienstag zusammen mit SPD-Bundestagskandidat Thorsten Majer den Betriebsrat von Mann+Hummel in Ludwigsburg für ein informelles Gespräch über die aktuelle Lage. „Wir haben dieses Unternehmen ausgesucht, weil viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus unserem Wahlkreis Neckar-Zaber kommen und weil bei diesen die Themen Kurzarbeit und Betreuungsangebote im Betrieb eine große Rolle spielen“, so der Bundestagskandidat am Rande des Treffens.

 

31.08.2009 in Bundespolitik

Energiewechsel als Schlüsselaufgabe

 

Auf Einladung des Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic war jetzt sein Fraktionskollege Dr. Hermann Scheer zu Gast in Eppingen.

 

28.07.2009 in Bundespolitik

Bundestagsabgeordneter Josip Juratovic beteiligt sich am Kunstprojekt „Der Bevölkerung“

 

Erde vom Michaelsberg reist nach Berlin

Beim Freundschaftsfest hat der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic zusammen mit Kreisrat Dr. Peter Trunzer, Neckarsulms Baubürgermeister Klaus Grabbe und der stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Heilbronn-Stadt, Stadträtin Tanja Sagasser, am Samstag zwei Säcke mit Erde vom Gundelsheimer Michaelsberg gefüllt. „Diese Erde aus meiner Heimat wird Teil einer Kunstinstallation im Deutschen Bundestag“, sagt Juratovic. Am morgigen Mittwoch wird die Erde von einer Gruppe politisch Interessierter mit nach Berlin genommen und am Donnerstag im nördlichen Lichthof des Bundestags verteilt.

Die Bundestagsabgeordneten sind eingeladen, aus ihrem Wahlkreis einen Zentner Erde nach Berlin zu bringen und am Kunstwerk des Künstlers Hans Haacke auszustreuen. Teil dieses Werks sind die weißen Leuchtbuchstaben „DER BEVÖLKERUNG“. Der Schriftzug ist von allen Etagen des Gebäudes aus zu lesen: Vom Plenarsaal, von der Presse- und Fraktionsebene und von den Besuchern auf dem Dach. Er ergänzt die 1916 am Westportal des Reichstagsgebäudes angebrachte Inschrift DEM DEUTSCHEN VOLKE.

Der Künstler Hans Haacke wurde 1998 vom Deutschen Bundestag eingeladen, ein Konzept zur künstlerischen Gestaltung des nördlichen Lichthofs im Reichstagsgebäude zu entwickeln. Das zuständige Gremium des Parlaments, der Kunstbeirat, entschied sich 1999 für die Realisierung seines Projektvorschlags DER BEVÖLKERUNG. Die Annahme des Entwurfs löste eine heftige Diskussion aus, die zu einer Bundestagsdebatte am 5. April 2000 führte, bei der die Mehrheit der Abgeordneten für das Kunstwerk stimmte. Der damalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse gab am 12. September 2000 den Auftakt zu der Erde-Aktion. Seitdem steht es den Abgeordneten frei, zu einem von ihnen gewählten Zeitpunkt ihre Wahlkreiserde einzubringen. Spontaner Pflanzenwuchs bleibt sich selbst überlassen. Der Künstler stellt mit seiner Arbeit heraus, dass die Beschlüsse der Bundestagsabgeordneten faktisch die gesamte Bevölkerung ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit betreffen. Die Vermischung der Erde aus allen Wahlkreisen wird die Zusammengehörigkeit aller Regionen und die Feststellung bekräftigen, dass die im Parlament verhandelten Fragen alle Bürger gemeinsam betreffen.

Josip Juratovic entschied sich, zum Ende der 16. Wahlperiode hin, Erde von seinem Gartengrundstück am Michaelsberg nach Berlin mitzunehmen. „Erde aus Heilbronn hat mein Vorgänger Harald Friese bereits zu dem Kunstwerk beigetragen. Mir war es wichtig, dass nun auch der Landkreis bei dem Werk vertreten ist“, so Juratovic.

 

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